Analytical Credit
Dataset (AnaCredit)

 

Die Herausforderung

  • Massive Erhöhung des Meldeumfangs aufgrund der hohen Anzahl an Kredit- und Kreditrisikoattributen, die ab einer niedrigen Meldeschwelle zu melden sind, sowie durch die Ausweitung der Meldepflicht auf private Haushalte
  • Daten aus unterschiedlichen IT-Systemen und Geschäftsbereichen sind zu konsolidieren und mit hoher Datenqualität zeitnah bereitzustellen
  • Parallele Umsetzung zu anderen Vorhaben wie BCBS 239 innerhalb eines kurzen Zeitraums

Unser Lösungsansatz

  • Analyse von Infrastruktur, Prozessen und Organisation zur Identifikation und Bewertung von Gaps bei der Datenerfassung und Datenerhebung
  • Fachliche End-to-End-Betrachtung der Datenbereitstellungs- und Reporting-Prozesse unter Einbindung aller relevanten fachlichen Applikationen (Kreditsysteme, Vorverarbeitung, Schnittstelle zu Meldewesensystemen, etc.)
  • Ableitung von Maßnahmen zur Etablierung von Data Governance, zur Verbesserung der Datenkonsistenz und Datenqualität sowie zur Optimierung von Meldewesen-Prozessen
  • Begleitende Impact-Analyse hinsichtlich anderer Vorhaben sowie regulatorischer Anforderungen, z.B. BCBS 239, MaRisk-Novellierung, European Reporting Framework (ERF)
 
 

Ihr Nutzen

  • Ein flexibler Datenhaushalt auf Basis einer agilen IT-Architektur mit einem „Single Point of Truth“ ermöglicht es, aktuelle und künftige Anforderungen an Kreditmeldungen schnell und ressourcenschonend zu erfüllen
  • Auf dieser Basis kann eine schnelle Reaktion auf künftige Anforderungen, wie z.B. die Meldung granularer Daten zu weiteren Meldegegenständen im Kontext ERF, erfolgen
  • Die Optimierung der Reportingprozesse und Umsetzung von Data Governance bietet einen Mehrwert durch:
    • nachhaltige Erhöhung der Datenqualität
    • Wegfall redundanter Datenhaltung und Reduzierung des Reconciliation-Aufwands
    • Beschleunigung von Entscheidungsprozessen durch die schnelle Verfügbarkeit von flexiblen Ad-hoc-Reportings