In Teil zwei unserer Mini-Serie zum Thema KI erörtern Stefan Gross und Benjamin Tenke, ob und wie KI auch in Legacy-Projekten effektiv eingesetzt werden kann. Benjamin erklärt das Konzept des "Context Engineering" und betonen die Wichtigkeit einer strukturierten Herangehensweise mit Research, Planung und Implementierung (RPI-Loop). Ein weitere zentraler Punkt von Context Engineering ist das effektive Management des Context Windows bei KI-Assistenten, z.B. durch Verdichtung. Dabei hat sich eine Nutzung von nur etwa 40 Prozent als optimal herausgestellt. Die beiden diskutieren auch kurz ähnliche Ansätze wie Spec-Driven Development. Sie schließen mit der Feststellung, dass das kritische Denken nicht an die KI ausgelagert werden sollte – die KI bleibt ein Werkzeug, das menschliches Denken verstärkt, aber nicht ersetzt.

Die Welt der KI – Teil 2: Context Engineering

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