Presse

  • 26. April 2017

    Frankfurt, 26. April 2017 – Im Jahr 2013 wurde jeder fünfte Ratenkredit online abgeschlossen, 2016 lag der Anteil der Verträge über das Internet bereits bei 40 Prozent. Eine hohe Zahl davon wird über sogenannte Intermediäre wie Online-Vergleichsplattformen vermittelt. Mit der ab 2018 geltenden EU-Richtlinie PSD2 könnte deren Anteil binnen kurzer Zeit massiv steigen, denn es […]

  • 17. März 2017

    Frankfurt (ots) – Zum siebten Mal in Folge hat die Unternehmensberatung Cofinpro vom Great Place to Work® Institut die Auszeichnung als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands erhalten. Das Consulting-Haus wurde zudem zur besten Unternehmensberatung in der Kategorie der Firmen mit 50 bis 500 Mitarbeitern gekürt. Gleichzeitig erhält Cofinpro im Jahr seines zehnjährigen Bestehens als eines […]

  • 8. Dezember 2016

    Künstliche Intelligenz wird zur Schlüsseltechnologie für Banken Frankfurt, 06. Dezember 2016 – Machine Learning wird sich in drei bis fünf Jahren als eine Schlüsseltechnolgie bei Finanzdienstleistern etabliert haben. Künstliche Intelligenz wird eigenständig zentrale Aufgaben von Finanzdienstleistern übernehmen und dabei wiederkehrende Prozesse automatisieren, Handlungsempfehlungen liefern und komplexe Analysen erstellen. Sie lernt aus Datenbergen, ohne explizit darauf […]

  • 18. August 2016

    Verbraucher ändern ihr Verhalten jedoch insgesamt nur langsam. 88 Prozent der Bundesbürger würden Zahlungen über Anbieter wie PayPal, Apple-Wallet oder Fintechs abwickeln – rund zwei Drittel sogar mit Beträgen von mehr als 100 Euro. In den Bereichen Geldanlage und Kredite schließen nur 37 beziehungsweise 39 Prozent einen Wechsel zu einer Non-Bank aus. Allerdings zeigt sich […]

  • 8. Juni 2016

    Frankfurt, 9. Juni 2016 – Deutschlands Kreditinstitute gehen bei der Immobilienfinanzierung derzeit unterschiedliche Wege: Während sich viele Institute seit Inkrafttreten einer neuen EU-Richtlinie im März bei der Kreditvergabe deutlich restriktiver verhalten, weiten andere Institute die Immobilienfinanzierung noch aus, wie Analysen der auf Finanzdienstleister spezialisierten Unternehmensberatung Cofinpro zeigen. Insgesamt herrscht derzeit bei der Immobilienkreditvergabe auf dem […]

  • Die Rollen in der Finanzwelt scheinen derzeit klar verteilt: Traditionelle Banken befinden sich in der Defensive, werden getrieben von Regulierung, Digitalisierung und neuen Konkurrenten. Es wird Zeit, dass sich die Institute aus dieser Situation befreien und vom Reagierenden zum Agierenden werden. Ein Weg dahin: Unbundling und Rebundling des eigenen Angebots.
  • Die Europäische Zentralbank (EZB) will das Meldewesen für Banken europaweit harmonisieren und die Informationspflichten verschärfen: Unter dem geplanten „European Reporting Framework“ (ERF) sollen Finanzdienstleister ihre Daten an Zentralbanken und Aufsichtsbehörden künftig nicht mehr aggregiert, sondern granular liefern.
  • Nach einem Aufschub durch die EU-Kommission um ein Jahr sollen MiFID II und die ergänzende EU-Verordnung (MiFIR) nun ab Anfang 2018 umgesetzt werden. Was die Transparenz und Stabilität der Finanzmärkte erhöhen und die Anleger besser schützen soll, stellt eine Herausforderung für Banken und Kapitalverwaltungsgesellschaften (KVG) dar. Immerhin müssen sie unter MiFIR deutlich mehr Daten als bisher zu Wertpapierkäufen und -verkäufen an die nationale Finanzaufsicht melden. Zwar sind Details noch offen, dennoch können Banken und KVGen mit der Umsetzung nicht mehr warten.
  • Online-Plattformen machen traditionellen Banken derzeit starke Konkurrenz. Vor allem automatisierte Anlage- und Finanzberatungsprogramme, sogenannte Robo Advisors, verfügen über eine besonders disruptive Kraft in der Kreditwirtschaft. Gleichwohl können Privatanleger, aber auch Banken von positiven Effekten automatisierter Finanzberatung, etwa geringeren Kosten, weniger Dokumentationsaufwand, vereinfachter Zugang und größere Produktvielfalt, profitieren. Hierüber diskutierten in Frankfurt am Main vier Experten mit unserer Redaktion.
  • Die EU-Richtlinie PSD2 soll Anfang 2018 in der Europäischen Union in Kraft treten. Sie zwingt Banken, ihre Konto- und Zahlungsdaten gegenüber Drittanbietern zu öffnen. Was viele etablierte Häuser derzeit als eine Belastung empfinden, ermöglicht jedoch bei frühzeitiger und durchdachter Umsetzung große Chancen. Daher gilt es für die Banken, sich jetzt zu entscheiden, wie mit PSD2 zusätzliche Ertragsquellen erschlossen werden können.
  • Aktuell steht in vielen TARGET2-Securities Projekten vor allem die Wertpapierseite im Fokus. T2S bietet aber darüber hinaus den Finanzinstituten auch Chancen, ihre Kosten auf der Geldseite zu minimieren. Um diese zu nutzen, müssen jetzt die Weichen gestellt werden. Dazu sollten zunächst die Prozesse…

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