Reform der Investmentbesteuerung

 

Die Herausforderung

  • Der Regierungsentwurf des Investmentsteuerreformgesetzes (InvStRefG) stellt die umfangreichste Änderung seit Einführung des Investmentbesteuerung dar
  • Der Zieltermin 1. Januar 2018 erfordert eine kurzfristige Umsetzung
  • Das InvStRefG verändert die Besteuerungsgrundlage und Berechnungsmethoden von Investmentfonds für Anleger, Depotbanken und Kapitalverwaltungsgesellschaften erheblich
  • Die geplanten Änderungen erfordern umfangreiche Anpassungen der IT-Systeme, welche aufgrund ihrer Komplexität möglichst frühzeitig umgesetzt werden sollten

Unser Lösungsansatz

  • Analyse der Auswirkung des InvStRefG auf alle Bereiche, Prozesse und Systeme der Bank, sowie Erarbeitung von Vorschlägen für die Umsetzung
  • Fachkonzeption für die Umsetzung der neuen und anzupassenden Prozesse für OGAW und AIF-Erträge
  • Konzeption der erforderlichen Anpassungen an IT-Systemen sowie steuerlich relevanten Dokumenten (Steuerbescheinigungen, Depotauszügen, etc.)
  • Ermittlung neuer Berechnungskennzeichen sowie angepasster Kennzeichen auf Basis des vorhandenen Bestandes
  • Steuerung, Vorbereitung und Durchführung der Tests, auch durch automatisierte Testfälle, und Aufbau der dafür notwendigen Testinfrastruktur
 
 

Ihr Nutzen

  • Eine zeitnahe Konzeption und Implementierung ermöglicht die termingerechte Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben
  • Die frühzeitige Umsetzung im Vergleich zum Wettbewerb verbessert die Positionierung im Markt und es sind keine nachträglichen Korrekturverarbeitungen erforderlich
  • Die aus fehlerhaften Steuerabrechnungen und den notwendigen Nachlieferungen entstehenden Reputationsverluste werden vermieden
  • Ergebnisse aus den System-Analysen können bei einer Transformation der Abgeltungsteuer in ein neues Besteuerungsregime für Kapitalerträge wiederverwendet werden