Wohnimmobilien-Kreditrichtlinie

 

Die Herausforderung

  • Zur Erfüllung der regulatorischen Anforderungen aus der Wohnimmobilien- Kreditrichtlinie müssen die Banken bereits zum 21.03.2016 nationalen und europäischen Vorschriften Rechnung tragen. Der gesamte Kreditprozess – von Werbung und Vertrieb über die Kreditentscheidung bis zu den Bestandsprozessen – muss die gesetzlichen Vorgaben erfüllen
  • Die Beleihungswertermittlung muss ebenfalls an neue Vorgaben angepasst werden
  • Die Pflicht zur Beratung der Kunden bei Überziehung wurde eingeführt, was dazu führt, dass auch die Aufbau- und Ablauforganisation neu ausgerichtet werden muss

Unser Lösungsansatz

  • Analyse der Auswirkung der Gesetzesinitiative auf alle Bereiche, Prozesse und Systeme der Bank sowie Erarbeitung von Vorschlägen für die Umsetzung
  • End-to-End-Prozessbetrachtung des Vertriebs-und Beratungsprozesses inkl. Bereitstellung von Kundeninformationen/ Beratungsunterlagen (VVI & ESIS) sowie der Beleihungswertermittlung und der Bestandsprozesse
  • Fachkonzeption für die Umsetzung der neuen und anzupassenden Prozesse
  • Optimierung der Aufbauorganisation, Überprüfung und Überarbeitung von Rechten und Rollen in den IT-Systemen
  • Einführung eines automatisierten Beratungsangebots und Dokumentation der Beratungsgespräche bei Überziehung
 
 

Ihr Nutzen

  • Die End-to-End-Prozessbetrachtung führt zu einer schnellen und durchgängigen Umsetzung der neuen Anforderungen und somit zu Rechtssicherheit
  • Die an Marktsituation und Regularien angepassten Prozesse erhöhen gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit
  • Die Anpassung der Aufbau- und Ablauforganisation an erweiterte Informationspflichten und Vorgaben zur Immobilienbewertung führt zu einer optimalen Unterstützung der Immobilienkreditberatung